Seit Anfang 2017 gilt eine neue Regelung, wie das Vorsorgeguthaben bei Scheidung aufgeteilt wird. Eine neuaufgelegte Informationsbroschüre berücksichtigt diese und weitere Änderungen im Ehe- und Familienrecht. Sie informiert über das schweizerische Scheidungsrecht, erklärt das Vorsorgesystem und zeigt auf, welche finanziellen Auswirkungen eine Scheidung auf die berufliche Vorsorge hat. Die Broschüre wurde vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG herausgegeben.

Die GEPABU kaufte die Liegenschaft am Breitenrainplatz 40 und eröffnet der Barbière eine langfristige Perspektive. Lesen Sie dazu die Artikel im Bund und der BZ.

Der Bund

Berner Zeitung BZ

Die studentische Initiative "oikos" der Uni St. Gallen hat in Zusammenarbeit mit Swisscanto Invest eine Nachhaltigkeitsbeurteilung von kleinen bis mittelgrossen Schweizer Finanzdienstleistern erarbeitet.

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Vorbezüge im Rahmen der Wohneigentumsförderung (WEF) konnten bis jetzt nur in Mindestranchen von CHF 20'000.-- zurückbezahlt werden. Per 1.10.2017 wird dieser Mindestbetrag auf CHF 10'000.-- gesenkt.

Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat, in diesem Jahr keine Überprüfung des Mindestzinssatzes vorzunehmen. Damit würde der Satz unverändert bei 1% bleiben. Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu welchem Satz das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden muss.

Der Geschäftsbericht kann ab sofort unter Download/Jahresberichte eingesehen werden.

Die Delegiertenversammlung vom 25.10.2016 fand in der geschichtsträchtigen Mühle Hunziken statt. Ruedi Ursenbacher führte als Präsident durch die Versammlung. Dabei blickte er auf zwölf ereignissreiche Jahre zurück. An der DV vom Oktober 2012 wurde eine Verjüngung des Stiftungsrates angestrebt und zum Teil auch umgesetzt.

Bern, 26.10.2016 - An seiner Sitzung vom 26. Oktober 2016 hat der Bundesrat entschieden, den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge von aktuell 1.25 Prozent per 1. Januar 2017 auf 1 Prozent zu senken.

Der Geschäftsbericht 2015 kann ab sofort unter Downloads/Jahresberichte eingesehen werden.

Wie wir bereits im Infoblatt vom Dezember 2015 informierten, haben wir das Vermögensverwaltungsmandat mit J. Safra Sarasin per Ende 2015 gekündet und das Portfolio an die Vescore AG, ein Unternehmen der Raiffeisen Schweiz, übertragen.

Wir sind überzeugt mit Vescore AG einen Vermögensverwalter gewählt zu haben, der unsere Anlagen im Sinne unserer Nachhaltigkeitskriterien gut umsetzen wird.

Die Studie "Wo drückt der Schuh? - Die Arbeitsbedingungen in der Sport- und Bekleidungsindustrie." gibt einen Einblick, wie die Vermögensverwalter die Nachhaltigkeitsthematik umsetzen. Die Publikation erfolgt mit dem Einverständnis von Vescore AG.

Statistik 2015

Ab dem Jahr 2015 haben Schweizer Vorsorgeeinrichtungen die sogenannte "Abzockerinitiative" (ebenso: Minder-Initiative) umzusetzen.

Der Geschäftsbericht 2014 kann unter Downloads/Jahresberichte heruntergeladen werden.

Das überarbeitete Vorsorgereglement ist unter Downloads aufgeschaltet.

Die GEPABU hat im November die WOGENO Belp mit ihren Liegenschaften (3 Wohnhäuser mit 24 Mietwohnungen) mittels Vermögensübertragung gemäss Fusionsgesetz übernommen.

Die GEPABU kauft zusammen mt der CoOpera Sammelstiftung PUK die Mühle Hunziken.

Über die Beweggründe, welche zu diesem Kauf geführt haben informierten wir an der Medienkonferenz vom Montag, 8. Dezember 2014 um 11.00 Uhr

Nachfolgend einige Medienberichte:

Berner Zeitung

Telebärn

Blick

news.ch